Aktionen

11. 06. 2011
Bundespfingsttreffen der Ra/Ro in Leibnitz (Steiermark) von 11-13.06.2011
Am Pfingstsamstag starteten wir um 7Uhr vom Marktplatz zu einem unvergesslichen Wochenende. Mit voller Mannstärke mussten wir am Lagerplatz 4 Stunden warten, da wir zu früh in Leibnitz ankamen und der Aufbau gemeinsam mit den anderen Gruppen geschehen sollte. Wir meisterten den Aufbau bravourös und benötigten nicht einmal die Hilfe unserer Leiter. Am Pfingstsonntag bauten wir unsere Station für die Bauern- Olympiade, ein Katerpult, auf. Am Nachmittag besuchten wir die anderen Stationen der diversen Ra/Ro Gruppen aus ganz Österreich. Natürlich kam da der Spaß nicht zu kurz. Am letzten Tag bauten wir ab und verstauten alles wieder in unsere Autos und fuhren zurück ins schöne Öberösterreich. Das Lager war ein voller Erfolg und wir freuen uns schon auf kommendes Jahr wo wir zum nächsten Bundespfingsttreffen nach St. Georgen/ Attergau fahren.


01. 06. 2011
CaEx-Versprechen
Nach gründlicher Vorbereitung (die sich bei einigen sogar über mehrere Jahre erstreckte) haben es nun doch (fast) alle CaEx geschafft und das Versprechen abgelegt bzw. erneuert. Vor allem im letzten halben Jahr haben die Mädchen und Burschen fleißig auf dieses Ereignis hingearbeitet: Knoten und Bünde wurden gefertigt, das Leben des Gründers Baden Powell erforscht und natürlich auch der Grundgedanke der „Pfadfinderei“ diskutiert. Besonders die acht Schwerpunkte und deren Bedeutung für jeden Einzelnen der Gruppe wurden dabei intensiv behandelt. Mit dem Ablegen des Versprechens gehören nun auch Steven, Stephan, Philipp und Fabian offiziell der weltweiten Bewegung der Pfadfinder und Pfadfinderinnen an und dürfen ihr Halstuch tragen. Lena, Eva, Judith und Benedikt haben ihr Versprechen erneuert. Wir gratulieren allen recht herzlich und freuen uns auf ein weiteres spannendes „Pfadijahr“!


29. 05. 2011
Pfadi4222 schaffen Hattrick
Am 29. Mai 2011 war St. Georgen/Gusen der Austragungsort für das alljährliche Regionalabenteuer (Gu/Sp) und Regionalspiel (Wi/Wö). Pfadfindergruppen aus der Region Mühlviertel (Gallneukirchen, Freistadt, Rohrbach, Pregarten, St. Martin) entsandten ihre Pfadis nach St. Georgen. Unter dem Motto „Der Fahnendieb – ein Kriminalfall“ mussten die Pfadis ihr Können an 10 verschiedenen Stationen unter Beweis stellen. Mit viel Teamgeist, Können und Kreativität schafften unsere Gu/Sp-Patrulle „Slow Motion“ das schier Unmögliche: zum 3. Mal in Serie wurden die Gu/Sp aus St. Georgen/Gusen ERSTE! Nicht vergessen darf man unsere Kleinsten, die Wi/Wö, die sich ebenfalls hervorragend schlugen!


01. 03. 2011
Überstellung Gu/Sp
….. lange haben die Gu/Sp samt Leiterinnen überlegt und getüftelt, welche Aufgaben Lorenz zu lösen hat, um zu beweisen, dass er für das Abenteuer bei den Gu/Sp bereit ist (und von den Wi/Wö Abschied nehmen darf). Nachdem wir Wasser cool finden, haben wir uns für eine Überquerung der Gusen entschieden. Mittels Bodenzeichen fanden die Wi/Wö (samt Lorenz) den Weg zu jener Stellen, an dem die Überquerung starten sollten. Mit tatkräftiger Unterstützung der Gu/Sp schaffte Lorenz es, die Gusen (halbwegs trocken) zu überqueren und am anderen Ufer den Schatz zu heben.


01. 02. 2011
Auszeichnung im Umweltschutz
Für das Projekt „Umweltpfad“ erhielten die Pfadis 4222 im Februar 2011 eine Auszeichnung der Gemeinde St. Georgen/Gusen. Im Mai 2010 entstand in den Heimstunden bei den Ca/Ro die Idee, „etwas im Bereich Umwelt bzw. Umweltschutz zu machen“. Ausgangspunkt war das Bedürfnis der Jugendlichen, etwas in der Gemeinde zu machen und mit einfachen Mitteln und Methoden etwas zu bewirken bzw. etwas (zum Besseren) zu verändern. Das Ganze sollte keine „Einzelaktion“ sein, sondern etwas, das Bestand hat und nachhaltig ist. So wurde die Idee für das Projekt „Umweltpfad“ geboren. Entlang der Gusen zwischen der Brücke Unimarkt und Hundefreilauffläche wurden Holzschilder aufgestellt. Diese Holzschilder sind auf Alu‐Ständern befestigt und schräg (in Kinderaugenhöhe) angebracht, sodass sie sowohl von Kindern als auch Erwachsenen gut gelesen werden können. Die Infotafeln beschäftigen sich zB mit der Verrottungsdauer verschiedener Materialien oder Tier‐ und Pflanzenwelt, die in und um die Gusen vorkommt. Die Ratetafeln sind aufklappbar: auf der oberen Tafel sind Blätter oder Tierspuren zu sehen, auf der unteren Tafel befindet sich die Auflösung dazu. Durch Aufklappen der oberen Tafel kommt man zur Auflösung. Die Ratetafeln sind ebenfalls so konzipiert, dass auch bereits kleine Kinder mitmachen können und es auch für ältere Benutzer interessant ist.


18. 12. 2010
Waldweihnacht 2010
Auch heuer konnten wir wieder auf richtiges Winterwetter am 18.12.2010 zählen und unsere traditionelle Pfadi-Waldweihnacht in tief verschneiter Landschaft feiern. Das Ziel war ein wunderschöner Baum in Luftenberg, den wir nach kurzer Wanderung durch die verschneite Winterlandschaft erreichten. Bei Kerzenschein erlebten wir die musikalischen Einlagen der Bläser des Musikvereins und die Darbietungen aus den Stufen (um die Wahrheit zu sagen, waren hier hauptsächlich die Wi/Wö aktiv…). Mit Fackeln ging es dann zurück in den Festsaal in Luftenberg, wo wir noch mehr weihnachtliche Darbietungen geboten bekamen. Auch unser leibliches Wohl kam dank Ca/Ro mit Gitti & Beda nicht zu kurz.


01. 08. 2010
Rover in der Schweiz
Das Kandersteg International Scout Centre in der Schweiz war der „Austragungsort“ für das Sommerlager 2010 der Rover. Hier ein Auszug aus den Aufzeichnungen: „Abreise am 20. August 23:30 ab Linz. Nach einer langen Zugfahrt über Zürich und Bern erreichten wir gegen 09:00 Uhr Kandersteg. Dort erledigten wir erste Einkäufe. Derweil baute die andere Hälfte die Kochstelle und die Zelte. Am Sonntag begaben wir uns auf unsere erste Wanderung. Ziel war der Öschienensee (400 Höhenmeter). Dort badeten wir. Am Montag gingen wir auf die Üschienenhütte in den inneren Üschienen. Dort wagten wir unsere erste Klettertour. Die Hütte teilten wir uns mit einigen Portugiesen. Am nächsten Tag begaben wir uns auf den erschwerten Abstieg über das Gällihorn. Nach der Überquerung teilten wir uns und die Müderen gingen ins Tal einkaufen, der Rest klettern. Am Mittwoch war unser Ruhetag an dem wir nur 600 Höhenmeter auf die Almenalp zurücklegten. Am nächsten Morgen standen wir zeitig auf und machten uns auf die Finale Wanderung zur Fründtenhütte (1400 Höhenmeter). Nach 6 Stunden Wanderung erreichten wir die Hütte und besuchten nach kurzer Rast den Gletscher. Nach gutem Abendessen und ermüdender Wanderung übernachteten wir auf der Hütte. Am Freitag begaben wir uns im leichten Regen auf den Abstieg. Am Nachmittag erreichten wir den Lagerplatz. Wir versuchten unsere Sachen zu trocknen und besuchten am Abend das international campfire.“