Auch dieses Jahr luden die Pfadfinder dank Halloween die Kinder zum “Gruselgries” ein - dieses mal aber ins fertige Heim! Neben Leitern, die sich als Gruselprinzessinnen verkleideten, gab es allerlei andere Geschöpfe wie Dämonen und Hexen, die die Nacht unsicher machten.
Doch neben den ganzen Gästen hat sich in dieser Nacht auch noch etwas anderes in dem Heim einquartiert: Ein Poltergeist! Um ihn zu vertreiben, mussten die Kinder seinen Namen herausfinden und dafür verschiedene Aufgaben erledigen: Durch einen Grusel-Tunnel klettern, ein Rätsel lösen, eine Geschichte anhören und verschiedene Gegenstände ertasten. Nach und nach entdeckten sie Buchstaben und fanden schließlich heraus, dass der Poltergeist “Griesli” heißt. Dieser bedankte sich letztendlich bei den Kindern, dass er endlich wieder seinen Namen hatte und überließ den Pfadfindern somit ihr Pfadiheim. Aber bis heute wissen wir Pfadis, dass es vermutlich Griesli war, wenn im Heim mal etwas verloren geht.
Natürlich gab es auch ein Lagerfeuer, bei dem Bananenboote und Punsch für die Kinder gekocht wurden. Außerdem müssen hier die CaEx noch besonders erwähnt werden, da sie sich vorbildlich um ihre jeweiligen Gruppen gekümmert haben, damit kein Kind verloren geht! Letztendlich ging der Abend für die WiWö und CaEx zu Ende und sie zogen zurück nach Hause.
Für die GuSp war es aber noch lange nicht zu Ende, denn für sie startete danach die erste Heimübernachtung am Gries! Zuerst ging es noch auf eine Abenteuerreise durch St.Georgen an der Gusen, dann gabs ein Abendessen und zum Schluss wurde noch bis spät in die Nacht Werwolf am Lagerfeuer gespielt. Am nächsten Tag in der Früh wurde dann von zwei Vätern ein extra gruseliges Frühstück vorbei gebracht, mit dem die Kinder gestärkt in den Tag starten konnten
Gut Pfad












